Coro und Sanddünen
Die Stadt Coro war die erste Hauptstadt Venezuelas. Aufgrund der einmaligen, noch sehr gut erhaltenen kolonialen Lehmarchitektur wurde die Stadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Vor den Toren der Stadt Coro erstreckt sich eine riesige Dünenlandschaft, der Nationalpark Los Medanos.
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Nach dem Frühstück fahren Sie nach Coro. Auf dem Weg dorthin besuchen Sie die Ausgrabungsstätte von Taima-Taima. Anschliessend fahren Sie weiter nach Coro und besuchen die aus Lehmsteinen erbaute Altstadt mit ihrer Kathedrale und Museen. Nach dem Mittagessen fahren Sie in den Nationalpark Los Medanos, eine endlose Dünenlandschaft vor den Toren der Stadt Coro.
Änderungen vorbehalten!
inklusive
- Ausflug wie angegeben
- Lokale Guides (deutschsprachig)
exklusive
- Mittagessen inkl. Getränke
- Trinkgelder
- Persönliche Ausgaben
- Kopfbedeckung
- Mückenschutz
- Sonneschutz
- Leichte Bekeidung
- Photokamera
Exkurs: Eine Wüstenlandschaft in den Tropen
Der Nationalpark Mèdanos de Coro (Dünen von Coro) ist einer der schönsten Naturschätze des Bundesstaates Falcón und Venezuelas. Diese wechselhaften Sandhügel, welche die Nord- und Ostküste des kleinen Golfs von Coro im Süden der Halbinsel Paraguanàs bedecken, stellen ein sagenhaftes Wüstengebiet dar. Es herrscht ein warmes, trockenes Klima mit starken Winden, die bis zu 25 Meter hohe Sanddünen entstehen lassen, die manchmal Teile der anliegenden Landstrasse bedecken. Spaziert man über diese Dünen, entsteht leicht der Eindruck, sich in einer richtigen Wüste zu befinden.










